Unsere Sommerpause hat begonnen.
Ulrich Grober: Die planetare Perspektive – Zuversicht für die Erde
Ulrich Grober: Die Sprache der Zuversicht
Ulrich Grober: Die planetare Perspektive
„Wir sind Sternenstaub. Alle Materie, jedes Molekül kam aus den Tiefen des Alls. Trümmer explodierter Himmelskörper, geschmolzene Gesteine, glühende Metalle, überhitzte Gase und Dämpfe ballten sich zusammen. Aus dem kosmischen Chaos formten sich vor circa 4,5 Milliarden Jahren Erdkern, Erdkruste, Urozeane, Lufthülle. Vor circa 3,9 Milliarden Jahre trat auf diesem Planeten zum ersten Mal Leben hervor. Es setzte seine Evolution fort. Ununterbrochen, bis heute. Eingebettet in ein dynamisches Gleichgewicht, eine flexible Ordnung und Harmonie, in der alles mit allem zusammenhängt. Doch der planetare Blick auf das große Ganze von „Gaia“ muss „geerdet“ werden. Um produktiv zu werden, braucht er den „terrestrischen“ Blick. Das ist der liebevolle Blick auf die Handvoll Erde, den Baum, den Bach vor der Haustür. Das ist der nachhaltige Umgang mit dem eigenen unmittelbaren Nahraum.“
So beginnt ein Kapitel in Ulrich Grobers neuem Buch. Es erscheint im Herbst 2026. Unter dem Titel „Verwegene Zuversicht, radikale Hoffnung“ erzählt der Autor von dem, was in höchst prekären Zeiten ein Mindset der Zuversicht neu begründen kann.
Ulrich Grober lebt in Marl, arbeitet als Publizist und Buchautor auf dem Themenfeld Ökologie und Nachhaltigkeit.
Eine Veranstaltung in Rahmen der Literaturtage Recklinghausen 2026.



