Zeiträume – Zeit-Träume

„Die Sterne bleiben uns zu Häupten, wo und wann wir auch wandeln, und ob sie auch selber dem lebendigen Walten des Kosmos mit unterworfen sind, bedeuten sie doch dem irdischen Werden und Vergehen gegenüber eine uralte Ruhe der Beharrlichkeit und des nie…

Gedichte zur Zeit und Nacht
„Die Sterne bleiben uns zu Häupten, wo und wann wir auch wandeln, und
ob sie auch selber dem lebendigen Walten des Kosmos mit unterworfen
sind, bedeuten sie doch dem irdischen Werden und Vergehen gegenüber eine uralte Ruhe der Beharrlichkeit und des nie versiegendes Trostes. Selig ist, wer sich ihrem Schweigen hingibt und die enträtselte Sprache zu ewigem Gewinn in sein Herz aufnimmt.” (Thassilo von Scheffer) Dieser lyrische Abend unter dem Sternenzelt ist der Zeit, der Ewigkeit, der Vergänglichkeit und der Andacht des Menschen angesichts des Himmelsraumes gewidmet.
Rezitation: Christine Stammler. Planetarium: Dr. Burkard Steinrücken.
Vorverkauf: ./

Veranstalter: Westfälische Volkssternwarte und Planetarium Recklinghausen