Jan Zweyer: Starkstrom

Nach seinen erfol­gre­ichen Ruhrge­bi­et­skrim­is und ein­er Mit­te­lal­ter-Trilo­gie führt der neue Kri­mi von Jan Zwey­er in die nahe Zukun­ft. „Strom­land“ lässt er die Forderun­gen einiger pop­ulis­tis­ch­er Poli­tik­er und Staats­führer in ein­er span­nen­den Geschichte wahr wer­den. Ein meter­ho­her Met­al­lza­un, der Flüchtlinge um jeden Preis fern­hal­ten soll. Tran­sitzen­tren, in denen Tausende Men­schen fest­sitzen. Und eine Lot­terie, die per Zufall entschei­det, wer die Chance auf ein besseres Leben bekommt: Europa ver­bar­rikadiert sich. Von der deutschen Regierung beauf­tragt, soll die Good-Fence-Coop­er­a­tion den Zaun mit allen Mit­teln vertei­di­gen Sie dro­ht damit, dass stirbt, wer die Abwehran­lage zu über­winden ver­sucht. Eine leere Behaup­tung, die abschreck­en soll. Dann aber ste­ht der Zaun wirk­lich unter Strom — zurück bleiben eine verkohlte Leiche, ein Schweineka­dav­er und jede Menge Fra­gen, die die Poli­tik auf keinen Fall beant­worten möchte, Zur gle­ichen Zeit begeben sich zwei Flüchtlinge aus dem Sene­gal in die Hände ein­er Sohlep­per­bande, um nach Europa zu gelan­gen. Von dem Zaun wis­sen sie nichts …

Vorverkauf: RZ-Tick­et­cen­ter, unter www.imVorverkauf.de sowie unter der Rufnum­mer 0209–1477999

Ver­anstal­ter: Lese­bühne, eine Ver­anstal­tungsrei­he vom Insti­tut für Kul­tur­ar­beit, der Stadt­bib­lio­thek und der NLGR