„Ich umarme Sie, mein lieber Alter”

Eine Fre­und­schaft in Briefen von Gus­tave Flaubert & Iwan Tur­genev
„Son­ntags um 5″ mit Johannes Thor­becke & Michael van Ahlen
Gus­tav Flaubert (1821–1880) und Iwan Tur­gen­jew (1818–1883), zwei der berühmtesten Schrift­steller des 19. Jahrhun­derts, führten fast zwanzig Jahre lang einen höchst unter­halt­samen Briefwech­sel.

Eine Fre­und­schaft in Briefen von Gus­tave Flaubert & Iwan Tur­genev
„Son­ntags um 5″ mit Johannes Thor­becke & Michael van Ahlen
Gus­tav Flaubert (1821–1880) und Iwan Tur­gen­jew (1818–1883), zwei der berühmtesten Schrift­steller des 19. Jahrhun­derts, führten fast zwanzig Jahre lang einen höchst unter­halt­samen Briefwech­sel. Sie disku­tierten freimütig über ihre Büch­er, über die Gesellschaft, über Kul­tur, Men­schen, Poli­tik und nicht zulet­zt auch über ihre zahlre­ichen Wehwe­hchen.
Grund­ver­schieden von ihrem Naturell her, emp­fan­den sie aber den­noch eine große, manch­mal innige Sym­pa­thie füreinan­der. Johannes Thor­becke (vom „The­ater Gegen­druck“) als Flaubert und Michael van Ahlen als Tur­gen­jew lesen Auss­chnitte aus diesem span­nen­den und abwech­slungsre­ichen „Roman in Briefen“.

Vorverkauf: Reservierun­gen: 02361–21212 (Alt­stadtschmiede) sind erwün­scht

Ver­anstal­ter: Alt­stadtschmiede und Michael van Ahlen

Alles oder nichts — Ein Thomas Bernhard-Abend

Der Vor­leser Michael van Ahlen und Johannes Thor­becke, The­ater Gegen­druck, tre­f­fen in der Rei­he „Son­ntags im Ate­lier­haus“ zum Nachtmahl bei Thomas Bern­hard aufeinan­der. Serviert wer­den auto­bi­ografis­che Texte, in denen sich der öster­re­ichis­che Autor als kon­ge­nialer Chro­nist sein­er Zeit erweist. Ein Abend im unver­wech­sel­baren „Bern­hard-Sound“ (Skala: schar­fzüngig bis boshaft). Zum Dessert gibt es dann noch Schmankerl aus den Dramo­let­ten: Kurz- und Kürzest­dra­men, in denen Thomas Bern­hard die deutschen Zustände auf­spießt.

Vorverkauf: Buch­hand­lun­gen Atta­troll, Bücher­fo­rum, Musial und Winkel­mann

Ein­tritt: 12,- € / 7,- €

Ver­anstal­ter: The­ater Gegen­druck in Zusam­me­nar­beit mit Ate­lier­haus
Reck­ling­hausen e. V.

Ein Kind unserer Zeit

Pre­miere des The­ater­stücks nach dem Roman von Ödön von Horváth — Pro­duk­tion: The­ater Gegen­druck
„Ich bin Sol­dat. Und ich bin gerne Sol­dat.“ So begin­nt der Roman „Ein Kind unser­er Zeit”, der nach dem Tod des Autors 1938 erschien. Ein junger Sol­dat, vollgestopft mit den Phrasen eines mil­i­tan­ten Nation­al­is­mus …

Pre­miere des The­ater­stücks nach dem Roman von Ödön von
Horváth — Pro­duk­tion: The­ater Gegen­druck
„Ich bin Sol­dat. Und ich bin gerne Sol­dat.“ So begin­nt der Roman „Ein Kind unser­er Zeit”, der nach dem Tod des Autors 1938 erschien. Ein junger Sol­dat, vollgestopft mit den Phrasen eines mil­i­tan­ten Nation­al­is­mus, wird nach sein­er Ver­wun­dung aus­ge­mustert. Erzählt wird, wie kaum zwanzig Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs junge Men­schen ihre Lebensper­spek­tive auf mil­itärische Gewalt gegen andere Staat­en bauen. The­ater Gegen­druck hat daraus ein pack­endes The­ater­stück gemacht.
Regie führt Johannes Thor­becke.

Vorverkauf: RZ-Tick­et-Cen­ter und Ticket-Hotline:0209/1477999

Ein­tritt: 8,- € / 5,- €

Ver­anstal­ter: REspect4you in Zusam­me­nar­beit mit Kun­sthalle Reck­ling­hausen