Verkeimt und Welk

Ein satirisch-lit­er­arisch­er Streifzug durch den Kos­mos medi­zinis­ch­er (Fehl-)Leistungen.

Ein satirisch-lit­er­arisch­er Streifzug durch den Kos­mos medi­zinis­ch­er (Fehl-)Leistungen
Rasender Puls, Kol­laps, plöt­zlich­er Herz­tod und Burn-Out – auch im All
herrschen Siech­tum und Verder­ben, wo man nur hin­schaut. Was tun? Wer
hil­ft und heilt? Und wie? — Ste­fan Keim und Jörg Maria Welke schauen hin,
und zwar sehr genau – dort, wie hier. Frei nach dem Mot­to: Oper­a­tion gelun­gen, Patient tot, beobacht­en sie Kranke und die, die sich dafür hal­ten sowie Ärzte, Pflegeper­son­al, Aktionäre und andere dien­st­bare Geis­ter bei der Besei­t­i­gung der großen und kleinen irdis­chen Wehwe­hchen. Aber keine
Sorge: Depres­siv herun­ter­reißen­des Poten­tial besitzt das alles nicht! Das
Meiste davon ist lustig, einiges gar erzkomisch oder absurd. Und wenn es
Ihnen selt­sam schräg vorkommt, dann ist zumin­d­est Ihr Wahrnehmungsver­mö­gen noch völ­lig in Ord­nung. Freuen Sie sich auf eine puls­beschle­u­ni­gende Kol­lage aus Prosa­tex­ten, Lyrik, Cou­plets, Liedlein, Kalauern und wüst Impro­visiertem. Wolf­gang Bischof steuert in gewohnt uner­schrock­en­er Manier Licht- und Klangspiel­ereien, Dias und kluge Kom­mentare bei.
Rez­i­ta­tion: Ste­fan Keim und Jörg Maria Welke. Plan­e­tar­i­um: Wolf­gang
Bischof. Pre­miere, Dauer 90 Minuten, keine Pause.

Ver­anstal­ter: West­fälis­che Volksstern­warte und Plan­e­tar­i­um Reck­ling­hausen