Sylvie Schenk: Eine gewöhnliche Familie

Sylvie Schenk hat einen Roman geschrieben, der auf weni­gen Seit­en poet­isch, klar und klug die Geheimnisse ein­er ganzen Fam­i­lie ausleuchtet.

Die Geschwis­ter Cardin sind zu viert. Als Tante Tama­ra und Onkel Simon
ster­ben, wer­den am Tag der Beerdi­gung jedoch nicht nur die Trennlin­ien
zwis­chen den vier Geschwis­tern sicht­bar, son­dern die Gräben in der gesamten Fam­i­lie. Die Ver­stor­be­nen waren es, die alle zusam­men­hiel­ten. Nun hin
ter­lassen sie neben Uneinigkeit vor allem eine Auseinan­der­set­zung um das Erbe, die schon auf dem Weg zur Trauer­halle ihren Anfang nimmt. Die gefühlte Ungerechtigkeit in der Ver­wandtschaft ist außergewöhn­lich groß – und genau darin ist diese franzö­sis­che Fam­i­lie so ziem­lich gewöhn­lich.
Sylvie Schenk hat einen Roman geschrieben, der auf weni­gen Seit­en poet­isch, klar und klug die Geheimnisse ein­er ganzen Fam­i­lie ausleuchtet.
Zur Autorin: Sylvie Schenk wurde in Cham­béry, Frankre­ich geboren, studierte in Lyon und lebt seit 1966 in Deutsch­land. Sylvie Schenk veröf­fentlichte Lyrik auf Franzö­sisch und schreibt seit 1992 auf Deutsch.
Sie lebt bei Aachen und in La Roche-de-Rame, Haute-Alpes. Bei Hanser erschien 2016 auch ihr Roman „Schnell, dein Leben“.
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