REspect4you-Autorennacht

Ihr seid zwis­chen 14 und 25 Jahren und schreibt gerne? Dann bewerbt euch
mit euren Tex­ten für die REspec­t4y­our-Autoren­nacht. Zwölf Bewer­berin­nen und Bewer­ber wer­den dann von ein­er fachkundi­gen Jury  aus­gewählt und tra­gen ihre Werke auf der Bühne der Alt­stadtschmiede einem großen Pub­likum vor.
Das diesjährige The­ma lautet „Anders sein“. Was bedeutet es, anders zu
sein? Haben wir nicht alle das Bedürf­nis, anders, beson­ders, einzi­gar­tig zu
sein? Ist es nicht völ­lig nor­mal, anders im Geschlecht, im Ver­hal­ten, in der
Nation­al­ität, im Ausse­hen anders als andere zu sein? Und wer legt über­haupt die Norm für Nor­mal­ität fest? Gibt es nicht auch gute Gründe, ein­fach mal jet­zt, in diesem Moment ganz anders zu sein? Oder mal ganz anders über andere zu denken, indem ich mich auf das Anders-Sein ein­lasse?
Schreibt über das, was euch dazu ein­fällt, was euch berührt. Das kann in
Form von Gedicht­en, Dialo­gen, Romanauszü­gen oder Kurzgeschicht­en geschehen.
Ein­sende­schluss ist der 9. Novem­ber 2018. Die Texte (max­i­mal 5 Seit­en) bitte per E‑Mail an Bar­bara Ruh­nau.
Respect4you ist ein Pro­jekt der Stadt Reck­ling­hausen (FB 41 und FB 51) in
Koop­er­a­tion mit der Alt­stadtschmiede und den Ruhrfest­spie­len Reck­ling­hausen.

Vorverkauf: ./.

Ver­anstal­ter: Respect4you & NLGR

31. Recklinghäuser Autorennacht

Alle Autorin­nen und Autoren aus dem Ruhrge­bi­et sind aufgerufen, am
Schreib­wet­tbe­werb für die 31. Reck­linghäuser Autoren­nacht teilzunehmen und sich um die Lit­er­a­tureule zu bewer­ben. Der Schreibim­puls für diesen Wet­tbe­werb lautet „Gren­zen“.

Schreib­wet­tbe­werb — Vestis­che Lit­er­atur-Eule
Alle Autorin­nen und Autoren aus dem Ruhrge­bi­et sind aufgerufen, am
Schreib­wet­tbe­werb für die 31. Reck­linghäuser Autoren­nacht teilzunehmen
und sich um die Lit­er­a­tureule zu bewer­ben.
Der Schreibim­puls für diesen Wet­tbe­werb lautet „Gren­zen“.
Ein­sende­schluss ist Son­ntag, der 14. Okto­ber. Die Auss­chrei­bung mit allen
Bedin­gun­gen gibt es hier.
Eine unab­hängige Jury wird aus den einge­gan­genen Tex­ten diejeni­gen auswählen, deren AutorIn­nen zum Vor­lesen in der Autoren­nacht ein­ge­laden wer­den. Die Jury ver­lei­ht als Preis die „Eule“, jedes Jahr ein anderes Werk eines anderen Kün­stlers. Die Besuch­er vergeben mit ihrem Votum den Pub­li
kum­spreis.
„Gren­zen“ gibt es in geografis­chem, nationalem, poli­tis­chem, juris­tis­chem, per­sön­lichem und vielfach metapho­rischem Sinn. Sie sind mal mehr, mal weniger hil­fre­ich. Sie wer­den gemacht, angenom­men oder erduldet, natür­lich geset­zt, ver­let­zt und frei­willig, zufäl­lig oder mutwillig, auf Ein­ladung oder gegen Wider­stände über­schrit­ten. Sie sind wichtig im Zusam­men­leben der Men­schen, inner­halb von Gren­zen und über Gren­zen hin­weg.
Nur über den Wolken gibt es die gren­zen­lose Frei­heit …
Musikalis­che Begleitung am Piano: Alexan­der Park, Not­tuln.

Vorverkauf ca. ab. 10.10.: Buch­hand­lun­gen Atta­troll, Bücher­fo­rum, Musial und Winkel­mann in Reck­ling­hausen, Buch­hand­lung Droste in Herten. Reservierun­gen online.

Ein­tritt: 16,-€ / 14,-€ / 11,- € (Pausen­im­biss — ohne Getränke — inbe­grif­f­en)

Ver­anstal­ter: NLGR & Alt­stadtschmiede

„Briefe aus meiner Mühle” — Geschichten aus der Provence von Alphonse Daudet

„Son­ntags um 5″ mit Michael van Ahlen
Eines der Meis­ter­w­erke aus der Fed­er des franzö­sis­chen Dichters Alphonse Daudet (1840–1897) ist „Briefe aus mein­er Müh­le“, 1866 im Orig­i­nal (1879 auf deutsch) erschienen. „Eine son­der­bare Mis­chung aus Phan­tasie …

„Son­ntags um 5″ mit Michael van Ahlen
Eines der Meis­ter­w­erke aus der Fed­er des franzö­sis­chen Dichters Alphonse
Daudet (1840–1897) ist „Briefe aus mein­er Müh­le“, 1866 im Orig­i­nal (1879
auf deutsch) erschienen. „Eine son­der­bare Mis­chung aus Phan­tasie und Real­ität“ nan­nte er selb­st diese Briefe, die seinen lit­er­arischen Ruhm begrün­de­ten, und die sein­er Heimat – der Provence – ein lit­er­arisches Denkmal set­zten. Einige der schön­sten Briefe – bess­er gesagt: Geschicht­en – sind in der Lesung zu hören. Geschicht­en voller Witz, Ironie und san­fter Melan­cholie, alle erzählt in ein­er klangvollen, unver­wech­sel­baren Sprache.

Vorverkauf: Reservierun­gen: 02361–21212 (Alt­stadtschmiede) sind erwün­scht

Ver­anstal­ter: Alt­stadtschmiede & Michael van Ahlen

Ruth Weiss — Jahrhundert-Zeugin

Ruth Weiss, 1924 geboren, ist eine Jahrhun­dertzeu­g­in. 1936 floh sie mit ihrer jüdis­chen Fam­i­lie vor dem Naziter­ror nach Südafri­ka, dort im Exil erlebt die Jugendliche die Anfänge des Apartheid-Regimes, wird Jour­nal­istin und Schrift­stel­lerin und schreibt fortwährend gegen Ras­sis­mus und Frauen­feindlichkeit an. Als Kor­re­spon­dentin deutsch­er Medi­en

fern.wärts ’18 — men­schen-reisen-hor­i­zonte

Ruth Weiss, 1924 geboren, ist eine Jahrhun­dertzeu­g­in. 1936 floh sie mit ihrer jüdis­chen Fam­i­lie vor dem Naziter­ror nach Südafri­ka, dort im Exil erlebt die Jugendliche die Anfänge des Apartheid-Regimes, wird Jour­nal­istin und Schrift­stel­lerin und schreibt fortwährend gegen Ras­sis­mus und Frauen­feindlichkeit an. Als Kor­re­spon­dentin deutsch­er Medi­en bereist sie Afri­ka und trifft Per­sön­lichkeit­en, die die Geschichte des Kon­ti­nents entschei­dend prä­gen soll­ten — darunter Nel­son Man­dela. Anschaulich schildert Ruth Weiss Sit­u­a­tio­nen ihres Leben, liest Pas­sagen aus ihrem Buch „Meine Schwest­er Sara” und gibt den ZuhörerIn­nen so die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von Geschichte, kul­tureller Vielfalt, Per­spek­tiv­en und weit­er­hin beste­hen­den Her­aus­forderun­gen in Südafri­ka zu machen.
Durch ihren Bericht über eigene Aktiv­itäten und ihren Wider­stand gegen
den Aparthei­d­staat fungiert sie als lebendi­ges Beispiel dafür, dass ein Wan­del zu einem demokratis­chen Staat mit gle­ichen Recht­en für alle Men­schen möglich ist. Am Abend ste­ht Ruth Weiss für Fra­gen ihrer Zuhör­er zur Ver­fü­gung.
Vorverkauf: www.altstadtschmiede.de, RZ-Tick­et­Cen­ter

Ver­anstal­ter: Alt­stadtschmiede